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Dr. Nikolaus Reber

Dr. Nikolaus Reber

Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

 

reber@copyroth.de

Lebenslauf

Personalien:geb. 1967in München
Ausbildung:1989‑1993Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München
1993Erste Juristische Staatsprüfung (Bayern)
1993‑1995Rechtsreferendariat in München
1995Legal Internship bei Capella Films Inc. und der Kanzlei Wender & Associates, Los Angeles, USA
1995Zweite Juristische Staatsprüfung (Bayern)
2008Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
2013Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
Stipendien:1996‑1997Stipendium des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, München
Berufstätigkeit:1995‑1997Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, München
1997‑1999Rechtsanwalt in der Kanzlei Lorenz Seidler Gossel in München
seit 1999Rechtsanwalt und Partner in der Kanzlei Dr. Roth & Kollegen in München
Mitglied:Association Littéraire et Artistique Internationale (ALAI)
Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)
Deutscher Anwaltsverein (DAV)
Alumnus of Salzburg Seminar in American Studies
Alumnus of Center for International Legal Studies (CILS)
Sprachen:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
Schwerpunkte:Urheber- und Medienrecht; Gewerblicher Rechtsschutz; Wettbewerbsrecht; Markenrecht (einschl. Domains); Persönlichkeits- und Bildnisschutz; Verlagsrecht; Presserecht; Internet-/EDV-Recht; Transportrecht.

Veröffentlichungen von Dr. Nikolaus Reber

Das „Right of Publicity“ als eigenständiges Vermögensrecht des US-Künstlers, GRUR Int. 1997, 884

Digitale Verwertungstechniken – neue Nutzungsarten: Hält das Urheberrecht der technischen Entwicklung noch stand?, GRUR 1998, 792

Die Beteiligung von Urhebern und ausübenden Künstlern an der Verwertung von Filmwerken in Deutschland und den USA, Verlag C.H.Beck, München 1998

Das neue Urhebervertragsrecht, ZUM 2000, 729

Film Copyright, Contracts and Profit Participation, Wiley-VCH, Weinheim 2000

Aktuelle Fragen zu Recht und Praxis der Verwertungsgesellschaften, GRUR 2000, 203

Die Pläne der Bundesregierung zu einer gesetzlichen Regelung des Urhebervertragsrechts - Ein Beitrag aus rechtsvergleichender Sicht, ZUM 2001, 282

Die Redlichkeit der Vergütung (§ 32 UrhG) im Film- und Fernsehbereich, GRUR 2003, 393

Marlene Dietrich – Eine Prozessgeschichte zu den ideellen und kommerziellen Bestandteilen des (postmortalen) Persönlichkeitsrechts, ZUM 2004, 708

Handbuch des Film-, Fernseh- und Videorechts, Verlag C.H.Beck, München 2004 (Co-Autor)

„Gemeinsame Vergütungsregelungen“ in den Guild Agreements der Film- und Fernsehbranche in den USA – ein Vorbild für Deutschland (§§ 32, 32 a, 36 UrhG)?, GRUR Int. 2006, 9

Die Schutzdauer des postmortalen Persönlichkeitsrechts in Deutschland und den USA (von Marlene Dietrich über Klaus Kinski zu Marilyn Monroe) – ein Irrweg des Bundesgerichtshofs?, GRUR Int. 2007, 492

Urheberrecht für Filmschaffende, Verlag Medien und Recht, München 2008 (Co-Autor)

Beteiligung der Kreativen an neuen Medien aus der Sicht des Streiks der Drehbuchautoren in den USA 2007/2008, GRUR Int. 2008, 798

„Celebrity Impersonators“ zwischen Persönlichkeitsschutz und Kunstfreiheit, GRUR Int. 2010, 22

Der Fairnessparagraph, § 32 a UrhG – Beitrag zum Symposium „Bildgestaltung und Urhebervertragsrecht“ des Bundesverbandes Kamera (bvk) am 23. Januar 2010 in Berlin, GRUR Int. 2010, 708

Der Ertrag als Grundlage der angemessenen Vergütung/Beteiligung des Urhebers (§§ 32, 32 a, 32 c UrhG) in der Film- und Fernsehbranche, GRUR Int. 2011, 569

Handbuch des Film-, Fernseh- und Videorechts, Verlag C.H.Beck, München 2011 (Co-Autor)

Ein verlorenes Jahrzehnt – 10 Jahre Urhebervertragsrecht, bvkmedien GmbH, 2011 (Co-Autor)

LG München I: Auch Sendeanstalt kann ‚Werknutzer‘ im Sinne des § 36 I 1 UrhG sein, GRUR-Prax 2012, 560

Der lange Weg zur ersten gemeinsamen Vergütungsregel für den Kinofilm, GRUR 2013, 1106

Fallstricke des § 32a Abs. 2 UrhG – der Anspruch des Urhebers auf „Fairnessausgleich“ (Bestseller) gegenüber dem Drittnutzer, GRUR Int. 2015, 802

Schricker/Loewenheim, Urheberrecht Kommentar, Verlag C.H.Beck, München 2016 (Co-Autor)

sowie weitere Publikationen zum gewerblichen Rechtsschutz sowie Urheber- und Medienrecht.

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